Pflegeverein Landeck sucht dringend Nachfolge
Der Pflegeverein Landeck leistet seit vielen Jahren wichtige Unterstützung für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Unter anderem werden Pflegebetten, Rollatoren, Gehhilfen und weitere Pflegebehelfe zur Verfügung gestellt.
Robert und Elfriede Knoll haben den Verein gemeinsam mit ihrem Team über viele Jahre mit großem Engagement geführt. Nun suchen sie dringend eine Nachfolge.
Kann bis Anfang November 2026 keine Lösung gefunden werden, droht die Auflösung des Pflegevereins. Damit würde eine wichtige Unterstützung für die Bevölkerung von Landeck wegfallen.
Gesucht werden engagierte Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen möchten. Vorkenntnisse sind dabei weniger entscheidend als Hilfsbereitschaft, Einfühlungsvermögen und Freude am Ehrenamt.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass der Pflegeverein Landeck erhalten bleibt.
Kontakt:
Iris Steinlechner, Obfrau Sorgenetzwerk
Landeck
0676 / 640 45 48
Montag bis Donnerstag, 15:00-17:00 Uhr
Vereinsgründung
Der Verein SORGEnetzwerk Landeck entspringt einer Idee, die im Jänner 2014 mit einem Projekt umgesetzt wurde!
Jänner 2014
Projektstart „Sorgende Gemeinde im Leben und Sterben in Landeck“
Mai/Juni 2015
4-teiliger Bevölkerungskurs im Rahmen des Projekts „Sorgende Gemeinde“
Jänner 2016
Das Projekt „Sorgende Gemeinde im Leben und Sterben in Landeck“ geht in seine finale Phase und wird offiziell beendet.
Der Wunsch nach Fortführung der Projektidee mündet in Überlegungen, einen Verein zu gründen, um das Sorgenetzwerk und die Sorgenkultur in Landeck und Umgebung auch weiterhin zu stärken.
April 2017
Am 26. April 2017 erfolgt die Gründung des gemeinnützigen Vereins.
Unser Anliegen
Das Anliegen des Verein SORGEnetzwerk Landeck ist die
Stärkung des Sorgenetzwerks und der Sorgekultur in Landeck und Umgebung
ergänzend – unterstützend – vermittelnd
… für bestehende Einrichtungen, Angebote, Institutionen, Selbsthilfegruppen, engagierte Privatpersonen, …
Besonders wichtig ist uns
- die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu Möglichkeiten der Selbsthilfe
- die Stärkung der Nachbarschaftskultur
- die Information und Wissensvermittlung zu Sorgeangeboten
und vor allem
- die Vernetzung bestehender Vereine, Selbsthilfegruppen, Institutionen und Privatpersonen
- Gemeinsam effizient zusammenarbeiten und strukturiert planen.